Preise und Stipendien

Prämierung wissenschaftlicher Arbeiten

Die Stadt Heilbronn fördert in diesem Jahr aus der Hans Jäckh-Stiftung Studierende, deren wissenschaftliche Arbeiten die Verständigung unter den europäischen Völkern zum Gegenstand haben oder der Unterdrückung von Minderheiten entgegenwirken. Bewerben können sich Studierende, die mindestens vier Semester an einer baden-württembergischen Universität oder Fachhochschule oder an der Universität Würzburg studiert haben und in dieser Zeit ihren Wohnsitz überwiegend in Baden-Württemberg gehabt haben. Die Förderung stellt eine Prämierung der erstellten Dissertationen sowie Bachelor- oder Masterarbeiten dar und beträgt für den ersten Preis 1.000 Euro.

Die Arbeiten sollen einen Beitrag zur Verständigung der Völker in Europa und deren friedlicher Koexistenz leisten sowie der Unterdrückung von Minderheiten entgegenwirken. In der Arbeit soll möglichst aufgezeigt werden, wie die theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden können. Somit können auch Arbeiten eingereicht werden, die sich mit der Integration und Minderheiten in Europa befassen, ebenso Arbeiten, die dem besseren Verständnis oder der besseren Akzeptanz anderer Kulturen dienen. Es können auch Arbeiten gefördert werden, die sich mit den Problemen und der Überwindung von politischem, völkerverständigungsfeindlichem Extremismus in Europa auseinandersetzen, insbesondere Arbeiten zum Völkerrecht und Völkerstrafrecht.
Förderanträge sind bis 31. Mai schriftlich und formlos beim Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn, Marktplatz 11, 74072 Heilbronn, oder per E-Mail an: kultur@heilbronn.de einzureichen.

Beizulegen sind ein kurzer Lebenslauf, eine Stellungnahme der Hochschule zum Thema und der Qualifikation der Studierenden, die wissenschaftliche Arbeit mit kurzer Inhaltsangabe sowie eine Erläuterung, inwieweit ein Beitrag zu den in der Ausschreibung genannten Themen geleistet wird. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07131 56-4743.Die Stadt Heilbronn fördert in diesem Jahr aus der Hans Jäckh-Stiftung Studierende, deren wissenschaftliche Arbeiten die Verständigung unter den europäischen Völkern zum Gegenstand haben oder der Unterdrückung von Minderheiten entgegenwirken.

Bewerben können sich Studierende, die mindestens vier Semester an einer baden-württembergischen Universität oder Fachhochschule oder an der Universität Würzburg studiert haben und in dieser Zeit ihren Wohnsitz überwiegend in Baden-Württemberg gehabt haben. Die Förderung stellt eine Prämierung der erstellten Dissertationen sowie Bachelor- oder Masterarbeiten dar und beträgt für den ersten Preis 1.000 Euro.

Die Arbeiten sollen einen Beitrag zur Verständigung der Völker in Europa und deren friedlicher Koexistenz leisten sowie der Unterdrückung von Minderheiten entgegenwirken. In der Arbeit soll möglichst aufgezeigt werden, wie die theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden können. Somit können auch Arbeiten eingereicht werden, die sich mit der Integration und Minderheiten in Europa befassen, ebenso Arbeiten, die dem besseren Verständnis oder der besseren Akzeptanz anderer Kulturen dienen. Es können auch Arbeiten gefördert werden, die sich mit den Problemen und der Überwindung von politischem, völkerverständigungsfeindlichem Extremismus in Europa auseinandersetzen, insbesondere Arbeiten zum Völkerrecht und Völkerstrafrecht.

Förderanträge sind bis 31. Mai schriftlich und formlos beim Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn, Marktplatz 11, 74072 Heilbronn, oder per E-Mail an: kultur@heilbronn.de einzureichen.

Beizulegen sind ein kurzer Lebenslauf, eine Stellungnahme der Hochschule zum Thema und der Qualifikation der Studierenden, die wissenschaftliche Arbeit mit kurzer Inhaltsangabe sowie eine Erläuterung, inwieweit ein Beitrag zu den in der Ausschreibung genannten Themen geleistet wird. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07131 56-4743.